Helmut Schmid sagte einst: „Gestaltung ist Haltung.“

Ich möchte nicht in einem Land leben in dem gesichert rechtsextreme Parteien regieren. Ich bin gegen Rassismus und Populismus und jede Art von Hass. Meinungsfreiheit ist in unserer Demokratie ein sehr hohes Gut. Das darf aber nicht dazu missbraucht werden, um populistische und rechtsextreme Parolen – über durch Russland finanzierte Nachrichtenportale und Politiker – in Umlauf zu bringen. Gleiches gilt für die Energiewende, Flüchtlingsströme, you name it.

Es gibt die Position der Enthaltung nicht mehr, es ist Zeit Stellung zu beziehen und für unsere und die Zukunft unserer Kinder einzustehen.

Und als erstes nehmen wir der AfD erstmal ihre Farben weg. Und na klar wird mit Sonderfarben gedruckt, damit es richtig ballert.

CDU/CSU Plakatparolen der AfD 1:1 übernimmt — ohne sich zu schämen. Da verbietet man Gendern in Bayern, aber meint die Grünen wären die Verbotspartei. Gleiches gilt für den Ausbau erneuerbarer Energien.

Und davon wie fern Friedrich Merz von der Realität der Menschen entfernt ist und auf die Kosten der Ärmsten sparen will brauchen wir gar nicht reden.

Charlotte Merz behauptet von der rechtswidrigen Durchsuchung bei einer SPD-Politikerin, von der man Anti-Merz Schmierereien vermutete, nichts gewusst zu haben.

Jens Spahn steckt weiter bis zum Hals in der teuersten Affäre aller Zeiten und Katharina Reiche setzt die Lobbyismusbemühungen von den größten Energiekonzernen um.

Olaf Scholz ist weiterhin in den Cum-Ex Skandal verwickelt und hat der Privatbank M.M. Warburg & Co. 47 Millionen Euro Steuergelder geschenkt. Oder seine Verstrickung in die Sache und den Bau des Elbtowers. Wie die Fläche des Gebäudes nach Kauf des Grundstücks nochmal angepasst wurde, ohne den Kaufpreis entsprechend zu korrigieren. Auch da sind der Stadt Hamburg unter dem damaligen Bürgermeister Scholz Millionen verloren gegangen.

Das Internet ist voll von unkontrollierter Bot- und Trollfarmen, die zur Diffamierung von Journalisten und Politikern genutzt werden. Und das Internet bleibt weiterhin politisches Neuland.

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