K I O S K . T O

Die Internetfavela ist ein eigenes Standkonzept und muss auch als solches präsentiert werden. Die klassische Büdchenatmosphäre wird durch die Installation mit ihren eigenen Produkten, Videosequenzen und dem Stand als Kunstwerk selbst präsentiert. Recycelte Materialien und aufeinander abgestimmte und an die Materialität des Internets angepasste Baumaterialien sorgen für eine eigenwillige Architektur. Der Stand präsentiert sich offen und bietet massenweise Hinweise auf das wORLD wIDE wEB und seine Phänomene. Produkte wie Tinderriegel, echte Spambriefe oder die eigene Währung Shitcoins sorgen für den passenden Unterhaltungswert.

K I O S K . T O ist ein Projekt unter der Leitung
von Katharina Drasdo gemeinsam mit
Jean-Marc Maria Lehwald, Kaja Poestges
und Deniz Can Ercan.

Produkte

 Die räumliche Intervention wird durch das sprechen über Internetphänomene, Easter Eggs und Klischees zu einer Performance die jenseits ihrer Produkte funktioniert.

Unsere Pop-Uop-Architektur ist das letzte Kiosk vor dem Internet: Die Internetfavela „K I O S K . T O“ bringt Produkte aus dem Internet ins Real Life. Das Standkonzept baut in seiner Einfachheit darauf auf, vorhandene Materialien zu recyclen und sie einem neuen Nutzen zu zuführen. Die typischen Büdchentrigger wie Langnesefahnen und Preistafeln werden visuell gehackt und in einen neue internetbezogenen Kontext gebracht, sodass sie selbst zu einem Objekt werden, ihre dienende Funktion verlieren, und den Betrachter unterhalten. Die Sauberkeit des Internets mit allen Parametern wie Flatdesign und Responsivität wird durch die amateurhaft wirkende Internetfavela karikiert und die Wichtigkeit von Folklore im Internet und die beim Betrachter ausgelöste Belustigung darüber betont.

Plakate

KIOSK.TO  auf dem Open Source Festival 2016

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